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	<title>SelbstCoaching Magazin</title>
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	<description>Das Online Magazin für Persönlichkeitsentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 13:56:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kinesiologie, NLP und Sport</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit für mich]]></category>
		<category><![CDATA[Kinesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinesiologie ( „kinesis“ = Bewegung + „logos“ = Lehre) Mentaltraining im Spitzensport? Das ist schon lange ein fester Bestandteil der Wettkampfvorbereitung. Sobald das Wort Hypnose fällt teilen sich die Fronten und jeder glaubt eine Vorstellung davon zu besitzen, wie diese wirkt Doch mit Kinesiologie wissen die wenigsten etwas anzufangen. Obwohl Jürgen Klinsmann gerüchteweise einen Kinesiologen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Kinesiologie ( „kinesis“ = Bewegung + „logos“ = Lehre)</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mentaltraining im Spitzensport? Das ist schon lange ein fester Bestandteil der Wettkampfvorbereitung. Sobald das Wort Hypnose fällt teilen sich die Fronten und jeder glaubt eine Vorstellung davon zu besitzen, wie diese wirkt Doch mit Kinesiologie wissen die wenigsten etwas anzufangen. Obwohl Jürgen Klinsmann gerüchteweise einen Kinesiologen mit der Nationalmannschaft arbeiten ließ. Wer doch schon von Kinesiologie gehört hat, nennt Sätze wie: „Das ist doch das mit dem Arm drücken?“ oder „Das Turnen doch Kindergärtnerrinnen mit den Kindern, oder?“. Das ist soweit korrekt wie die Aussage “Das Alphabet ist doch das mit dem A“.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span id="more-1894"></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein Artikel von Kinesiologe Stefan Strobl</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/kinesiologie-nlp-und-sport.html/stefan-strobl" rel="attachment wp-att-1895"><span style="color: #000000;"><img class="size-full wp-image-1895 alignleft" title="Stefan Strobl" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/stefan-strobl.jpg" alt="Kinesiologie" width="150" height="177" /></span></a>Die Kinesiologie ist eine besondere Kommunikationsform mit unserem Körper und unserem Unbewussten. Und wie jede Form der Kommunikation ist sie eine Kunst und keine Wissenschaft. Sie erlaubt, gerade auf körperlicher Ebene, eine beeindruckende Leistungssteigerung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie ist ein Kind vieler Disziplinen &#8211; vor allem jedoch der Chiropraktik. Der amerikanische Chiropraktiker George Godehard beschäftige sich ausgiebig mit dem Phänomen, dass unsere Muskeln mal „stark und schnell arbeiten“ wann anders „schwammig und schwach sind“. Er entdeckte viele Verbindungen mit bekannten, anderen Phänomenen, wie Reflexpunkte und dem Akupunktursystem der chinesischen Medizin. Für viele wohl am beeindruckendsten ist jedoch die Beobachtung, dass unsere Gedanken und Vorstellungen einen unmittelbaren Einfluss auf die die Effektivität unserer Muskeln und somit auf die Art, wie wir uns bewegen, haben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Volksmund kennt das schon lange wie z.B. die berühmten weichen Knie. Auch im NLP ist der Zusammenhang zwischen interner Prozesse und der Physiologie bekannt. Wir sprechen dann gerne von Problemphysiologie, Lösungsphysiologie und ressourcenvolle Physiologie.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">In der Kinesiologie herrscht das „Stress“-Erklärungsmodel vor. Dieses „Modell der Welt“ geht davon aus, dass alles nur dann nicht optimal funktioniert, wenn die Aktion bzw. Funktion Stress auslöst. Dabei ist es unwichtig, ob es um eine Bewegung, einen Prozess wie das Lesen oder eine Zielvorstellung geht. Im Umkehrschluss heißt dies, wenn etwas nicht so funktioniert, wie du willst, nimm der Aktion den Stress und sie wird sich verändern. Alle Maßnahmen in der kinesiologischen Arbeit gehen von diesem Axiom aus und wirken teilweise „esoterisch“. Sie sind jedoch nur die Anwendung des <strong>T</strong>.<strong>O</strong>.<strong>T</strong>.<strong>E</strong> Modell.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>TEST</strong>: Wie ist die Reaktion der Muskulatur?</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>OPERATE</strong>: Eine „Entstressungs“ – Methode anwenden</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>TEST</strong>: Wie hat sie die Reaktion der Muskulatur verändert?</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>EXIT</strong>: Wenn das Erwünschte Ergebnis vorliegt EXIT, sonst weiter OPERATE</span></p>
<p><span style="color: #000000;">In diesem Sinne ist die Kinesiologie eine Sonderform der Ideomotorik, also die unbewussten Reaktionen des Körpers aus Ideen und Gedanken. Der Bereich Kinesiologie beinhaltet Wissen aus verschiedenen therapeutischen Richtungen. Die Anwendung im Sport zielt darauf ab, Potenziale des Sportlers zu erweitern und ihm optimalen Zugriff auf seine Ressourcen zu ermöglichen, an die mit herkömmlichen Trainingsmethoden nicht heranzukommen ist. Dies geschieht sowohl im körperlichen, als auch im mentalen und emotionalen Bereich. Denn optimaler Bedingungen setzen nicht nur körperliches Training voraus, sondern auch eine förderliche mentale und emotionale Einstellung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/kinesiologie-nlp-und-sport.html/bildschirmfoto-2011-04-30-um-16-49-03" rel="attachment wp-att-1927"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1927" title="Kinesiologie" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2011-04-30-um-16.49.03-300x103.png" alt="Kraft der Muskeln" width="300" height="103" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Viel Bewegungsablaufe können mit einer „Stress“-Situation assoziiert sein oder im NLP ein Anker für ungewünschte Zustände sein. Dies kann z.B. durch Trainingsverletzungen oder Überanstrengungen bedingt sein. Bei einem kinesiologischen Sportcoaching liegt der Schwerpunkt darauf, dass alle Bewegungsabläufe ressourcenvoll sind. Das bedeutet, dass der Bewegungsablauf einfach locker und nebenbei funktioniert, also unbewusste Kompetenz ist. Nach Gregory Bateson geschieht Lernen normalerweise in vier auf einander folgenden Stufen:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Unbewusste Inkompetenz: Wir wissen gar nicht was wir nicht können.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Bewusste Inkompetenz: Jetzt wissen wir was wir nicht können.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Bewusste Kompetenz: Wir können es, wenn wir es bewusst machen.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Unbewusste Kompetenz: wir wissen nicht mehr, wie wir es können.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;">Z.B. Autofahren: Jeder, der schon länger Auto fährt und sich an seine ersten Fahrerlebnisse zurück erinnert, kann diese Lernstufen wieder finden. Ein anderes Beispiel ist das Gehen. Kein Mensch weiß wirklich bewusst, wie wir es machen. Es ist eine unbewusste Kompetenz von uns. Jedoch nicht immer die zielführendste. Wer mal darauf achtet, wird feststellen, wie viele Menschen schon beim normalen Gehen Unsymmetrien in ihren Bewegungen zeigen. Viele davon kommen aus der Stressvermeidung. Unser Körper versucht Stress zu vermeiden, wenn er kann. Viele unserer alltäglichen Bewegungen sind auch mit Stress assoziiert bzw. sind ein Anker für Stress. Dies kann durch Verknüpfung von Ereignissen geschehen. So erinnert sich unser Körper z.B. an eine besonders stressbelastete Situation in unserem Alltag wenn wir eine bestimmte Bewegung durchführen oder Haltung einnehmen. Das führt dazu, dass die eigentlich physiologisch effizienteren Bewegungen vom Körper vermieden werden. Wenn eine scheinbar ineffektive Bewegung weniger Stress verursacht, als die eigentlich „bessere“, die der Körper jedoch mit Stress assoziiert, wird er zu der stressfreieren neigen, da diese momentan die für ihn effektivere ist.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Methoden wie die Alexandertechnik oder auch Feldenkrais setzen in diesem Fall in der bewussten Kompetenz an. Sie unterrichten zu erst eine bewusste Kompetenz für den Körper und seine Bewegungen. Durch entsprechende Wiederholung werden so Bewegungsabläufe immer effektiver, da auch die Ankerwirkung allmählich aufgehoben wird. Die Kinesiologie nähert sich ihr von der anderen Seite. Wenn der Stress in einem Bewegungsablauf verschwindet, wird sich automatisch die unbewusste Kompetenz verbessern. Nach einem kinesiologischen Bewegungscoaching ist die Rückmeldung oft: „Ich weiß nicht, was genau anders ist. Die Bewegung fühlt sich irgendwie leichter an. Natürlicher.“ oder „Irgendwie fällt mir das Training jetzt leichter.“ Es wurden Stufen auf der Lernleiter einfach übersprungen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/kinesiologie-nlp-und-sport.html/chiropractor-working-with-a-customer" rel="attachment wp-att-2064"><img class="alignleft size-medium wp-image-2064" title="bei der Arbeit" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/Kinesiologie-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Doch wie schafft die Kinesiologie dies? Durch einen extrem kurzen Feedbackbogen lernt der Körper und vor allem unser Unbewusstes Stress wahrzunehmen, diesen zu reduzieren und dann die neue Bewegung stressfrei zu erleben. Ein Beispiel auf meiner Praxis:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Klient ist hauptberuflicher Kampfkunsttrainer. Trotz sehr gutem Trainingsstatus kann er eine spezielle Bewegung nicht lange ausführen. Nämlich abwechselnde Kniestöße. Seine vermehrtes Krafttraining und wiederholen der Bewegung brachte keine Verbesserung. Im Gegenteil, die Leistung nahm ab. Nach einigen Eingangstest war das Hauptproblem sehr schnell klar. Aus nicht bekannten Ursachen reagierten die Beinmuskeln eines Beines auf die Bewegungen des anderen mit deutlicher Schwächung. Für sich alleine konnten die Muskeln jedes Beines perfekt arbeiten, doch in Zusammenspiel mit denen des anderen wurden sie immer schwächer. Diese Störung im Regelkreis konnte nicht mit zusätzlichem Krafttraining behoben werden. In der Coachingsitzung wurde das Zusammenspiel aller beteiligten Muskel neu synchronisiert. Dies geschah dadurch, dass die Muskeln in bestimmter Reihenfolge getestet werden. Dabei werden einzelne Muskeln gezielt geschwächt oder gestärkt und so eine Neuprogrammierung erreicht. Diese Intervention führte zu einer sofortigen(!) Leistungssteigerung um 100% (Verdoppelung der Kniestöße pro Minute) beim Nachtest.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Diese Beispiel aus dem Sportbereich, lässt sich fast eins zu eins auf andere Lebensbereiche übertragen. Wenn zwei Ressourcen, die zusammen arbeiten sollten, sich gegenseitig nur behindern, entsteht erheblicher Leistungsverlust, den wir mit unnötiger Mehrarbeit ausgleichen müssen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wer die faszinierenden Welt der Kinesiologie und ihre positiven Auswirkungen auf unseren Köper und unser Leben selbst spüren will, kann sie wunderbar z.B. bei einem Touch for Health Kurs erleben.</span></p>
<p><strong>Auf einen Blick</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">•Kinesiologie ist Kommunikation zwischen Körper und Unterbewusstsein, also die unbewusste Reaktion auf Ideen und Gedanken</span><br />
<span style="color: #000000;"> • Einheit aus gesunder Körper und Geist</span><br />
<span style="color: #000000;"> • Kinesiologie verbessert due unbewusste Kompetenz bei Bewegungsabläufen</span><br />
<span style="color: #000000;"> • Muskeln können gezielt gestärkt oder geschwächt</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Weitere Infos auf:</strong> <a target="_blank" href="http://www.life-redesign.de"><span style="color: #000000;">www.lif</span></a><a target="_blank" href="http://www.life-redesign.de"><span style="color: #000000;">e-redesign.de</span></a></span></p>
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		<title>Das Einmaleins des effektiven Lernerfolges</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[marcel knopf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="300" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/04/Pr-32-TRS-16_06_10_094-200x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Effektiv lernen" title="Effektiv lernen" /></p>Marcel Knopf beschreibt in seinem Artikel drei besonders wichtige Einflussfaktoren beim Lernen: Die Nutzung unserer Fantasie, die richtige Planung und Durchführung unseres Lernprozesses sowie die Bedeutung von starken Glaubenssätzen beim Lernen. Ein Artikel von Marcel Knopf Mitternacht! Draußen ist es dunkel, die meisten Menschen schlafen bereits. Doch die Welt scheint gegen Dich zu sein. Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="300" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/04/Pr-32-TRS-16_06_10_094-200x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Effektiv lernen" title="Effektiv lernen" /></p><p><span style="color: #000000;"><strong><a target="_blank" href="http://powerprinz.changemed2.hop.clickbank.net/" target="_blank">Marcel Knopf</a> beschreibt in seinem Artikel drei besonders</strong></span> <span style="color: #000000;"><strong>wichtige Einflussfaktoren beim Lernen: Die</strong></span> <span style="color: #000000;"><strong>Nutzung unserer Fantasie, die richtige Planung und</strong></span> <span style="color: #000000;"><strong>Durchführung unseres Lernprozesses sowie die Bedeutung</strong></span> <span style="color: #000000;"><strong>von starken Glaubenssätzen beim Lernen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span id="more-1617"></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein Artikel von <a target="_blank" href="http://powerprinz.changemed2.hop.clickbank.net/" target="_blank">Marcel Knopf</a><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/das-einmaleins-des-effektiven-lernerfolges.html/dsc_3644" rel="attachment wp-att-1639"><span style="color: #000000;"><img class="size-full wp-image-1639 alignright" title="DSC_3644" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_3644.jpg" alt="" width="144" height="144" /></span></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mitternacht! Draußen ist es dunkel, die meisten Menschen schlafen bereits. Doch die Welt scheint gegen Dich zu sein. Du sitzt an deinem völlig mit Unterlagen überfüllten Schreibtisch in der Ecke deines Zimmers. Von unten hörst du das Wummern der Boxen – das ist dann wohl die Party deines Nachbarn, auf die Du vorhin eingeladen wurdest.<strong> </strong>Geht aber nicht. Morgen ist nämlich Prüfung. Und da die Zeitplanung auch diesmal nicht ganz so gut gelaufen ist, erwartet Dich eine weitere schlaflose Nacht mit viel Kaffee und wenig Erholung. ‚That’s life’ kannst du jetzt sagen und einfach weitermachen – oder vielleicht doch etwas verändern?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Lernen – dieser Begriff wird wahrhaftig nicht von jedem Menschen mit positiven Gedanken und Erinnerungen verbunden. Fragt man Studenten und Schüler, so könnte man fast glauben gute Ergebnisse in Prüfungen sind reine Utopie und Wunschdenken. Viele Menschen denken dabei an Prüfungen, Stress, Angst und Druck. Vielleicht hast Du aber jetzt Lust, Deine persönliche Einstellung zum Lernen zu verändern und einmal ganz anders an die Sache heranzugehen. Zum Einstieg kannst du dazu die folgenden Tipps und Tricks verwenden.</span></p>
<h1><span style="color: #000000;"><strong>Entdecke die rechte Seite deines Gehirns!</strong></span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Wissenschaftliche Erkenntnisse haben ergeben, dass beim Lernen die linke Seite des Gehirns auf andere Art und Weise „lernt“ als die rechte Seite. Während also bei der Wahrnehmung von Sprache, Begriffen und konkreten Fakten vorwiegend die linke Gehirnhälfte arbeitet, konzentriert sich unsere rechte Gehirnhälfte auf Metaphern, Bilder und Beispiele und wird auch nur bei deren Verwendung aktiv. Optimal ist es, wenn wir beide Seiten zu gleichen Teilen ausnutzen. Konkret können wir das mit Mindmaps, fantasievollen Lerngeschichten oder Eselsbrücken und Metaphern umsetzen. Für den Einstieg eignet sich besonders die assoziative Lerngeschichte als eine anerkannte Methode, welche jeden zu merkenden Begriff in eine Geschichte involviert, anhand deren Verlauf man sich später an jeden einzelnen Bestandteil des zu lernenden Stoffes erinnern kann. Je mehr Emotion, Fantasie und Sinneswahrnehmung in diese Geschichte einfließen und je merkwürdiger der Handlungsverlauf ist, desto besser für den Lerneffekt. Am besten einfach mal ausprobieren!</span></p>
<h1><span style="color: #000000;"><strong>Nutze deine Zeit – sinnvoll!</strong></span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Nachdem Du deine Vorgehensweise beim Lernen erfolgreich verändert hast, ist der nächste logische Schritt die Anpassung deines TimeManagement. Dabei geht es nicht um die Erzeugung von möglichst viel Arbeitszeit, sondern darum Deinen Lernprozess bei sehr guten Ergebnissen weiterhin so effektiv wie möglich zu gestalten. Sinnvoll ist in jedem Fall ein möglichst genauer Lernplan. Folgende Leitfragen können Dir bei deinem Lernplan helfen:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Zu welchen Uhrzeiten fängst Du an zu lernen?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Wann möchtest Du Pausen einlegen?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Welche Themenbereiche sollen an einem bestimmten Tag abgedeckt werden?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Wann wird der Arbeitstag beendet?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Welche Form von Ausgleich planst Du ein?</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;">Häufig ist es so, dass der erste Lernplan noch viele Male angepasst werden muss, bevor er tatsächlich funktional auf Dein Lernpensum abgestimmt ist. Ist er jedoch erstmal fertig, wird er Dir dabei helfen jeden Tag effektiv zu arbeiten. Du kannst ihn dann über Deinem Schreibtisch aufhängen, damit Du jeden Tag genau vor Augen hast, welches Lernpensum es noch zu bewältigen gilt.</span></p>
<h1><span style="color: #000000;"><strong>Entwickle den Glauben in Deine eigenen Fähigkeiten!</strong></span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/das-einmaleins-des-effektiven-lernerfolges.html/young-woman-sitting-on-sofa-writing-in-notepad" rel="attachment wp-att-2323"><img class="alignright" title="Effektiv lernen" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/04/Pr-32-TRS-16_06_10_094-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></strong>Zuletzt spielen natürlich Glaubenssätze eine sehr wichtige Rolle. Wenn Du nicht selbst von Deinem eigenen Erfolg überzeugt bist, wird es Dir nicht einfach fallen diesen Erfolg zu erreichen. Heute wissen wir, dass unser Gehirn nicht in der Lage ist zwischen Vorstellungskraft und Realität zu unterscheiden. Gerade aus diesem Grund ist unsere Vorstellungskraft die perfekte Waffe gegen Antriebslosigkeit und mangelnden Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Konkret: Wenn Du dir  jeden Tag so intensiv wie möglich deinen bahnbrechenden Erfolg vorstellst, wird das einen spürbaren positiven Effekt auf deine Motivation und deine Überzeugungen haben! Glaubst du nicht? Probier es doch einfach mal 2-3 Wochen lang aus, indem du dir jeden Morgen 5 Minuten lang deinen Erfolg vorstellst. Wichtig dabei: Versuche alle deine Sinne zum Einsatz zu bringen und deine Vorstellung so lebendig wie möglich zu gestalten. Dann werden in Deinem Gehirn neue Synapsen entstehen, welche Dich schon sehr bald zu neuen Höchstleistungen anspornen werden. So wird dann doch noch etwas aus dem Kinobesuch am Abend, auch wenn demnächst schon Prüfungen anstehen. ‚That’s life’ kannst du dann sagen – aber mit einem Lächeln im Gesicht!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Die rechte Seite des Gehirns kann durch Emotionen, Fantasie und Metaphern stärker in den Lernprozess eingebunden werden.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Durch einen effektiven Lernplan ist es Dir möglich wesentlich schneller und effektiver zu arbeiten.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Der Glaube an Deinen eigenen Erfolg und deine Vorstellungskraft helfen Dir dabei zeitnah neue Fortschritte zu erzielen.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;"><strong style="text-align: left;">Du willst weitere Informationen zum Thema Lernen und Lernerfolg?</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Dann melde Dich jetzt für das Effective Learning Email-Training an und erhalte völlig kostenlos und unverbindlich das StarterKit-Ebook mit weiteren Tipps und Tricks von Lernexperte Marcel Knopf.</span></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><span style="color: #000000;"><strong>Infos auf: <a target="_blank" href="http://powerprinz.changemed2.hop.clickbank.net/" target="_blank"><span style="color: #000000;">www.effective-learning.de<br />
</span></a></strong></span></p>
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		<title>Robert Betz im Exklusivinterview: &#8220;Die Wut will fließen!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 05:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Betz]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Das Selbstcoaching Magazin traf Robert Betz in Göttingen und sprach mit ihm über die Wege aus der Wut, das Kind in uns, Voodoo-Puppen und Arsch-Engel. Ganz offen erzählt der deutsche Psychologe von seiner nicht wut-freien Kindheit, von seinen Panikattacken und seinem Herzensweg. Wut ist explosiv, fatal und unaufhaltsam. Wo wir Ärger und Zorn noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2122" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/?attachment_id=2122"><img class="size-thumbnail wp-image-2122" title="&quot;Wut ist Ohnmacht&quot;, sagt Robert Betz" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/Robert_Beez-150x150.gif" alt="&quot;Wut ist Ohnmacht&quot;, sagt Robert Betz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wut ist Ohnmacht&quot;, sagt Robert Betz</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #000000;">Das Selbstcoaching Magazin traf Robert Betz in Göttingen und sprach mit ihm über die Wege aus der Wut, das Kind in uns, Voodoo-Puppen und Arsch-Engel. Ganz offen erzählt der deutsche Psychologe von seiner nicht wut-freien Kindheit, von seinen Panikattacken und seinem Herzensweg.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wut ist explosiv, fatal und unaufhaltsam. Wo wir Ärger und Zorn noch zurückhalten können, platzt die Wut aus uns heraus wie Hulk aus seiner Kleidung. Warum eigentlich?<br />
</strong>Wir werden wütend, wenn wir uns hilflos und ausgeliefert fühlen, wenn wir meinen, nichts tun zu können, um eine Situation zu ändern. Wut geht immer mit Ohnmacht einher – ein Gefühl, das wir aus unserer Kindheit gut kennen, als die Eltern über den Großteil unseres Lebens bestimmten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Was können wir tun, wenn uns jemand zur Weißglut treibt?<br />
</strong>Bevor es knallt, sagen Sie: „Ich könnte dich umbringen – aber ich brauche jetzt erst einmal Zeit für mich.“ Dann gehen Sie raus, machen einen Spaziergang oder gehen aufs Klo, falls Sie gerade in der Firma sind. Atmen Sie ein paar Minuten tief durch, kommen Sie zur Ruhe. Sie können auch innerlich eine Kerze aufstellen, die auf Höhe des Herzens brennt, um in ihre eigene Mitte zurück zu finden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Dann ist die Wut weg?</strong><em><br />
</em>Nein, aber auch nicht unterdrückt. Wenn Sie es schaffen, können Sie die Wut direkt ansprechen und sagen: „Du bist meine Wut. Du darfst da sein. Ich selbst habe dich erschaffen.“ Wenn es geht, sagen Sie dazu „Ich liebe dich“, aber das schafft nicht jeder am Anfang.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Kann ich nicht einfach in einen Boxsack schlagen?<br />
</strong>Können Sie schon, aber Holzhacken, Boxsäcke und Voodoo-Puppen sind reine Hilfsmittel. Sie nehmen den Druck raus und lenken uns ab, aber sie verwandeln die Wut nicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Und wenn ich meine Wut einfach herausschreie?<br />
</strong>Nun, die meisten Menschen wollen die Wut einfach loswerden, weil sie ihnen unangenehm ist. Bloß dann sagt die Wut: „Du willst mich loswerden? Dann bleibe ich um so mehr!“ Wenn wir erst einmal verstanden haben, dass es das eigene innere Kind ist, das wütet, haben wir schon fast gewonnen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wie das?</strong><em><br />
</em>Als wir klein waren, bekamen wir oft Sätze zu hören wie „Sei nicht so laut! Sei nicht so wild! Sei nicht so faul, verträumt, schmutzig&#8230;“ Daraus haben wir geschlossen, dass wir nicht in Ordnung sind, wie wir sind. Wir dachten „Ich muss besser werden“ oder „Ich muss es schaffen“. Wir haben begonnen, unsere <strong>Wut zu unterdrücken</strong> – als Strategie, um von den Eltern angenommen und geliebt zu werden. Doch da beginnt die Selbstverurteilung des Kindes: Es denkt schlecht über sich selbst und verurteilt die eigene Angst, Trauer und Wut.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Was können Eltern tun?<br />
</strong>Sie sollten zunächst ihre eigene Wut klären und Verantwortung für ihre Gefühle übernehmen. Denn <strong>alle Eltern sind auch verletzte Kinder</strong>. In Jedem von uns steckt ein inneres Kind voller Gefühle, die es nicht zeigen durfte und für die es keine Anleitung gab. Gefühle zu fühlen und anzunehmen geht zum Beispiel über Meditationen, wie „<a target="_blank" href="http://www.robert-betz-shop.de/befreie-und-heile-das-kind-in-dir-meditations-cd-p-26995.html" target="_blank">Befreie und heile das Kind in dir</a>“ oder „<a target="_blank" href="http://www.robert-betz-shop.de/besuche-und-verwandle-das-kleine-maedchen-in-dir-meditations-cd-p-52762.html" target="_blank">Besuche und verwandle das kleine Mädchen in dir.</a>“ Wichtig ist auch, <strong>den eigenen Eltern zu vergeben</strong> und zu sagen: „Du warst die beste Mama oder der beste Papa, den ich haben konnte.“ Nur so kommt Frieden ins Herz.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Und dann?<br />
</strong>Eltern müssten darauf achten, das Kinder ihre Wut nicht unterdrücken, sondern ausleben und ihnen zu verstehen geben: Ich liebe dich auch mit deiner Wut. Das Kind würde sich freuen, weil es auch mal laut und wütend sein darf, ganz normal eben. Wut ist ein kraftvolles Gefühl. Wenn wir es mit Liebe zulassen würden und damit spielerisch umgehen könnten, hätten wir eine ganz andere Gesellschaft.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Stattdessen haben wir eine Gesellschaft voller Arsch-Engeln.<br />
</strong>Haha! Na ja, Arsch-Engel sind Menschen, die unsere Knöpfe drücken, die wissen, wo die wunden Stellen sind. Ich sage sogar: <strong>Arsch-Engel sind die wichtigsten Menschen</strong> in unserem Leben – wichtiger als die, die immer nett zu uns sind. Denn sie helfen uns, zu wachsen und zu klären. Wenn uns jemand belügt, betrügt oder verletzt, dann zeigt das, dass in uns eine Wunde ist, die geheilt werden will. Solange wir mit Wut herumlaufen, werden wir auch auf Menschen treffen, die diese Wut hoch holen. Die Wut wird so lange angetickert, bis wir sie anerkennen, fühlen und Verantwortung übernehmen. Arsch-Engel sind also sehr segensreich.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Und wenn ich keine Lust auf Arsch-Engel habe und meine Wut chronisch unterdrücke?<br />
</strong>Nun, Gefühle sind Emotionen, die fließen wollen. Deshalb heißen sie ja auch E-Motions. Können sie das nicht, stauen sie sich im Körper und wir werden krank.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wie drückt sich das aus?<br />
</strong>Bei Frauen kann unterdrückte Wut zu Migräne führen. Weil sie als kleine Mädchen nicht so laut sein durften wie die Jungen, haben sie sich den Kopf zerbrochen, wie sie aus der Situation herauskönnen. Aber <strong>Wut kann man nicht denkend lösen</strong>. Wird die Wut unterdrückt, können sich Mädchen also nicht mehr richtig artikulieren. Ihr Hals verschließt sich, weshalb es so viele Frauen mit Schilddrüsenproblemen gibt. Wut manifestiert sich auch in den Muskeln, besonders in den Unterarmen, als wollten Sie zuschlagen, dürfen es aber nicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wenn wir Ärger und Wut schlucken, beginnt der Magen Säure zu produzieren, es kommt aber nichts zum Verdauen und Verbrennen. Machen wir das häufiger, übersäuert der Magen und die Magenschleimhaut wird angegriffen, was zu Magengeschwüren führen kann. Bei vielen Menschen ist der gesamte Körper übersäuert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Noch eine persönliche Frage, Herr Betz: Waren Sie ein wütendes Kind?<br />
</strong>Ich war ein sehr braves Kind. Meine Strategie war die Anpassung. Ich war das fünfte Kind, wurde katholisch erzogen, war Messdiener und ein Mama-Bub. Mit 10 Jahren bin ich ins Kloster nach Holland gegangen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Also ist Wut für Sie gar kein Thema.<br />
</strong>Oh doch! Absolut! Für jeden ist Wut ein Thema. Der brave, angepasste Junge macht das auch nur so lange, bis er ausflippt und richtig wütend wird.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wann war es bei ihnen soweit?<br />
</strong>Nun, ich bin aus dem sehr angepassten katholischen Milieu mit 21 raus, aber Liebe und Akzeptanz waren immer mein Thema. Mit 40 bin ich nachts in Panikattacken geraten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Und dann?<br />
</strong>All das hat mich zu meinen Gefühlen zurückgeführt, zur Hilflosigkeit der Psychologie. Ich bin dann zwei Monate in der Eifel wandern gegangen, um meinen Herzensweg zu finden. Dann habe ich meine Frau verlassen, den Job und die Stadt. Was krass klingt, war irgendwie auch sehr heilsam. Ich war nur noch für mich zuständig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wie ist es heute?<br />
</strong>Ich bin viel gelassener geworden. Im vergangenen Jahr funktionierte bei einem Vortrag die Anlage nicht und ich sagte zu meinem Kollegen aus Spaß: „Heinz, ich nagele dich ans Kreuz!“ Das konnten einige nicht als Spaß identifizieren&#8230; Nun ja, dieses Jahr ist die Anlage wieder ausgefallen und ich bin gelassen, ruhig und entspannt geblieben. Da dachte ich nur: Cool, es hat sich was geändert.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Ein Tipp zum Schluss?<br />
</strong>Das Herz ist der beste Coach! Bleiben Sie, wo Sie sind und bis sie ihren Herzensweg nicht gefunden haben, bleiben Sie ruhig sitzen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #000000;"><strong>Robert T. Betz</strong>, Jahrgang 1953, ist ein deutscher Psychologe und Autor. Betz entwickelte die sogenannte „Transformations-Therapie“. Er lebt in München und auf Lesbos. Weitere Information zu seiner Arbeit gibt es auf <a target="_blank" href="http://www.robert-betz.de">www.robert-betz.de</a>.</span></em></p>
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		<title>Perfekt präsentieren &#8211; Up- und Downtime als essentieller Bestandteil eines erfolgreichen Vortrags.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 05:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Downtime]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Uptime]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/iStock_000008659444Medium1-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="World in the Palm of Your Hand" title="World in the Palm of Your Hand" /></p>Sprichst du vor Menschen, ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Präsentation, dass du möglichst viele Zuhörer abholst. Das bedeutet, dass ihre Aufmerksamkeit auf dich gelenkt wird, auch wenn ihr Fokus und ihre Gedanken anfänglich auf anderen Themen liegen. &#160; Ein Artikel von Benedikt Ahlfeld Ob jemand aufmerksam ist oder abgelenkt, erkennst du sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/iStock_000008659444Medium1-300x300.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="World in the Palm of Your Hand" title="World in the Palm of Your Hand" /></p><p><span style="color: #000000;"><strong>Sprichst du vor Menschen, ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Präsentation, dass du möglichst viele Zuhörer abholst. Das bedeutet, dass ihre Aufmerksamkeit auf dich gelenkt wird, auch wenn ihr Fokus und ihre Gedanken anfänglich auf anderen Themen liegen.<span id="more-2145"></span></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein Artikel von <a target="_blank" href="http://www.BenediktAhlfeld.com" target="_blank">Benedikt Ahlfeld</a><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ob jemand aufmerksam ist oder abgelenkt, erkennst du sehr schnell an der Physiologie. Hier ist natürlich wichtig, dass du deine Hörer im gesamten Verlauf beobachtest und nicht nur ausschnittweise. Ein geübter Sprecher hat den eigenen Fokus größtenteils auf das Publikum gerichtet und ist weniger mit sich selbst beschäftigt. Das kommt natürlich mit der Übung und wird dir erleichtert, wenn du gute Workshops besuchst, die speziell diese Fähigkeiten trainieren. Eine der Empfehlungen aus solchen Seminaren ist die Arbeit mit Blicksprüngen. Je mehr Menschen du während deines Vortrages in die Augen siehst, desto mehr werden dir aktiv zuhören. Denn jedes Mal, wenn sich zwei Blicke treffen, wird der Fokus geschärft und der Zuhörer zum aktiven Mitdenken aufgefordert. Dies bestätigt sich meist durch ein unbewusstes Nicken, das der andere dann relativ häufiger ausübt als sonst.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Spezial-Trick:</strong> Hebe beide Augenbrauen, wenn du von deinem Gegenüber eine Reaktion wünscht. Auf diese Mimik reagieren nahezu alle Menschen gleich: Sie fühlen sich direkt angesprochen und haben nun ihren Fokus auf dich gerichtet.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vor kleineren Gruppen empfiehlt es sich, jedem für ein paar Sekunden in die Augen zu schauen und dann zum Nächsten zu schweifen. Du kannst auch zwischen den Reihen oder vom linken ans rechte Ende springen, denn wenn du für längere Zeit immer wieder monoton von links nach rechts blickst, wirkt dies mit der Zeit mechanisch, stereotyp. Besser ist es, jene abzuholen und mit deinem Blick einzufangen, die gerade dabei sind, etwas abzudriften. Das setzt voraus, dass du deine Wahrnehmung erweiterst und den Unterschied zwischen <strong>Uptime und Downtime </strong>kennst, zwei Grundbegriffe im NLP die aus dem Bereich Public Speaking, also Sprechen und Präsentieren vor Menschengruppen, kommen..</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/perfekt-prasentieren-up-und-downtime-als-essentieller-bestandteil-eines-erfolgreichen-vortrags.html/8z7i2869" rel="attachment wp-att-2146"><span style="color: #000000;"><img class="size-full wp-image-2146 aligncenter" title="Uptime" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/8Z7I2869.jpg" alt="Bei Uptime und Aufmerksamkeit nach außen spannt sich die Physiologie merklich an" width="528" height="350" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">In<strong> Uptime</strong> ist die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet, auf das Geschehen rund um uns und die Umwelt, in diesem Fall auf den Vortragenden. Es gibt keinen (durchgängigen) inneren Dialog, bildliche Vorstellungen oder emotionale Anspannung. Das gesamte sensorische Gewahrsein ist auf die äußere Umgebung im Hier und Jetzt konzentriert. Die Zustände der Meditation, des Gebets und der Selbsthypnose ähneln denen der Uptime, insofern für sie alle Folgendes charakteristisch ist:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">der Gebrauch der peripheren Sehfähigkeit (im Gegensatz zur zentralen bzw. mittigen)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Fokussieren auf äußere Geräusche (und das Fehlen eines inneren Dialogs)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">eine entspannte Physiologie (keine übermäßige emotionale oder körperliche Anspannung)</span></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/perfekt-prasentieren-up-und-downtime-als-essentieller-bestandteil-eines-erfolgreichen-vortrags.html/8z7i2852" rel="attachment wp-att-2148"><span style="color: #000000;"><img class="size-full wp-image-2148 aligncenter" title="Downtime" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/8Z7I2852.jpg" alt="Die Physiologie zeugt von Unaufmerksamkeit" width="508" height="338" /></span></a><strong>Downtime</strong> beschreibt den Zustand des nach innen gerichteten Fokus, wenn wir inneren Dialog führen oder vor uns hin träumen. Träumen, ein Zustand veränderten Bewusstseins oder ein „anders als bewusster Zustand“, kann ebenfalls als Intensivierung der Denk- und Lernprozesse und zur Revision und Integration neuer Informationen genutzt werden. Du kannst dir mit Hilfe deiner Träume deine Erlebnisse an einem bestimmten Tag vergegenwärtigen, verbunden mit der Absicht, die am betreffenden Tag positiven Aspekte zu erforschen, und/oder, dir darüber klarzuwerden, was du in Zukunft anders machen willst und wie. Träumen kann helfen Antworten auf Fragen zu finden,  denn das Unbewusste denkt nicht wie dein Bewusstes, sondern es verarbeitet, indem es Beziehungen und Muster beeinflusst. Das Unbewusste arbeitet meist metaphorisch, besonders in echten Träumen, und lernt deshalb auch besser durch Metaphern und Anekdoten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/perfekt-prasentieren-up-und-downtime-als-essentieller-bestandteil-eines-erfolgreichen-vortrags.html/up-down-time" rel="attachment wp-att-2169"><span style="color: #000000;"><img class="size-medium wp-image-2169 alignleft" title="up-down-time" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/up-down-time-300x195.jpg" alt="Anschauliche Grafik" width="300" height="195" /></span></a>Meistens wechseln sich diese Phasen der Up- und Downtime kontinuierlich ab, was sich ebenfalls die Gesprächshypnose zu Nutze macht. Natürlich können wir unsere Aufmerksamkeitsstärke selbst steuern: bei einem spannenden Film sind wir stärker aufmerksam als bei einer langweiligen Radiosendung. Es ist normal und wichtig, dass kurze Downtime Phasen beim Publikum auftreten, da hier über den Inhalt reflektiert wird. Dauern diese jedoch länger an und schweifen die Gedanken der Zuhörer ab, hat dies für den aktuellen Vortrag nicht ganz so gute Folgen, da die Wirkung abgeschwächt wird und der Eindruck beim Plenum entsteht, der Inhalt der Präsentation sei langweilig.  Dazu kommt noch, dass wichtige Information, die wir geben, während das Publikum in Downtime ist, wenig bis gar nicht verarbeitet wird und damit schlichtweg die Botschaft nicht ankommt! Setz wichtige Informationen also in Uptime und wiederhole sie bestenfalls mehrmals, um möglichst alle Zuhörer zu erreichen. In diesem Zustand lernen Menschen besser und schneller, weshalb Uptime auch als wichtige Voraussetzung für ressourcenreiche Zustände gilt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Diese gesteigerte Fremd- und Selbstwahrnehmung erfordert vom Sprecher eine beständig hohe Uptime, die Sportler auch unter dem Begriff der <em>Vigilanz</em> kennen: eine hohe Konzentration und Sinnesschärfe über lange Zeiträume hinweg, so wie es beispielsweise beim Tischtennis essentiell ist.</span></p>
<div>
<p><span style="color: #000000;">Bei größeren Gruppen wird es natürlich immer schwieriger, mit allen Anwesenden direkten Blickkontakt zu halten – dies wird aber meist gar nicht von den Teilnehmern erwünscht. Deshalb bedienst du dich einer Technik für <strong>Blicksprünge</strong>, wie sie im NLP Trainer-Training von Dr. Richard Bandler gelehrt wird. Bei Gruppengrößen ab dreißig bis vierzig Personen unterteilst du die Gruppe in mehrere Zonen:  Vier Zonen an jedem Eck und eine in der Mitte. Du springst nun diagonal zwischen den Zonen, um möglichst oft jede Zone zu passieren und dazwischen verweilst du für einige Sekunden in jeder Zone und schweifst mit deinem Blick umher, um in der Zone möglichst viele Menschen abzuholen; ein Gießkannenprinzip also, das ausgezeichnet funktioniert.</span></p>
</div>
<h1></h1>
<h1><span style="color: #000000;"><strong>Übung: Augenkontakt</strong></span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was du dazu brauchst: </strong>Genügend Sessel und Menschen, um ein Publikum zu haben (zumindest ein kleines).</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Der Sinn dahinter:</strong> Fühlen sich alle angesprochen, – wird dein Vortrag phänomenal! Du bekommst ein Gefühl dafür, dein Publikum zu begeistern.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was zu tun ist:</strong> Eine Übung, wie sie Keith Johnstone, der Gründer des Impro-Theaters, in seinen Kursen lehrt, ist sehr hilfreich für die Wahrnehmung des Up- und Downtime Zustandes der Zuhörer. Bitte drei bis fünf Freunde oder Kollegen, sich in einem Halbkreis vor dich zu setzen und erzähle eine Geschichte. Der Inhalt ist jetzt noch nicht wichtig, denn du achtest erst einmal auf die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Diese signalisieren dir durch Blickkontakt, dass sie dir folgen. Um dies zu tun, strecken sie den Arm nach oben, sobald sich eure Blicke treffen. Springst du zum Nächsten, dessen Arm nun nach oben schnellt, beginnt bei allen anderen der Arm langsam nach unten zu sinken – bis du wieder Augenkontakt herstellst. Solltest du auf einen Zuhörer vergessen, dessen Hand ganz unten ankommt, wird dieser das mit einem lauten „Beep Beep Beep“ signalisieren, damit du ihn wieder ansiehst. Du wirst bemerken, dass es viel Konzentration erfordert, über nur wenige Minuten hinweg konstant Augenkontakt mit nur vier Zuhörern zu halten, ohne einen Warnton zu hören und zeitgleich nicht im Inhalt zu stocken. Diese Übung kannst du weiter ausbauen, indem du mehr Zuhörer hast, einen Vortrag mit echtem Inhalt präsentierst und sich die Arme der Zuhörer schneller nach unten bewegen.</span></p>
<div id="attachment_2316" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/perfekt-prasentieren-up-und-downtime-als-essentieller-bestandteil-eines-erfolgreichen-vortrags.html/blnlp_cover" rel="attachment wp-att-2316" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2316 " title="BLNLP_cover" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/03/BLNLP_cover-300x225.png" alt="Körpersprache &amp; NLP (eBook)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Körpersprache &amp; NLP (eBook)</p></div>
<p><span style="color: #000000;"><strong>R</strong></span><strong>eflexion:</strong> <span style="color: #000000;">Ist es dir gelungen, alle Personen anzusprechen? Wie hast du dich bei dieser Übung gefühlt? Wie war das Feedback, das du von deinem Publikum erhalten hast?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;">Körpersprache &amp; NLP (eBook)</span></h1>
<h1></h1>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><span style="color: #000000;">Die Tipps aus diesem Artikel entstammen dem Buch von Benedikt Ahlfeld. Wenn Sie mehr über die Themen Körpersprache, NLP und erfolgreich präsentieren lernen wollen klicken Sie</span> <a target="_blank" href="http://www.koerpersprache-nlp.com" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zielen mit NLP</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur eines macht ein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen.“ Paulo Coelho&#8221; Ein Artikel von Carsten Gramatke Zu Beginn ihres hervorragenden Buches &#8220;Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung&#8221; schreiben Joseph O&#8217;Connor und John Seymour: &#8220;Wenn NLP je in einem Drei-Minuten-Seminar vorgestellt werden müsste, ginge dies ungefähr folgendermaßen. Der Vortragende käme hereinspaziert und würde sagen: &#8220;Meine sehr geehrten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Nur eines macht ein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen.“ Paulo Coelho&#8221;<span id="more-2189"></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein Artikel von Carsten Gramatke</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zu Beginn ihres hervorragenden Buches &#8220;Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung&#8221; schreiben Joseph O&#8217;Connor und John Seymour:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8220;Wenn NLP je in einem Drei-Minuten-Seminar vorgestellt werden müsste, ginge dies ungefähr folgendermaßen. Der Vortragende käme hereinspaziert und würde sagen: &#8220;Meine sehr geehrten Damen und Herren, um im Leben erfolgreich zu sein, brauchen Sie sich nur drei Dinge zu merken.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Erstens:</strong> Machen Sie sich klar, was Sie wollen; behalten Sie in jeder Situation eine klare Vorstellung von Ihrem Ziel.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Zweitens:</strong> Seien Sie wachsam und halten Sie Ihre Sinne offen, so dass Sie wahrnehmen, was Sie bekommen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Drittens:</strong> Haben Sie die Flexibilität, das, was Sie tun, so lange zu verändern, bis Sie das bekommen, was Sie wollen.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dann würde er an die Tafel schreiben:  <strong>Ziel</strong> &#8211; <strong>Wahrnehmung</strong> &#8211; <strong>Flexibilität</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und er würde den Raum verlassen. Ende des Seminars.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dies ist sicher eine deutliche Reduktion dessen, was NLP ist und doch sind es gerade die Aspekte Zielorientierung, Wahrnehmung und Flexibilität, die viele Menschen am NLP schätzen. In den 70er Jahren war der größte Teil der Therapie vergangenheits- und problemorientiert &#8211; nicht wirklich anders war es in den Bereichen Führung und Politik. NLP legte den Fokus auf Ressourcen und Ziele, im Gegensatz zur Ursachen oder Vergangenheitsorientierung. Das war für viele Menschen eine ganz neue Welt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Ziele</strong></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong></strong>Kurz gesagt ist ein Ziel ein zukünftiger, wünschenswerter Zustand, zu dessen Erreichung wir Ressourcen benötigen. Im Gegensatz zu Werten und Gewohnheiten (dazu mehr in der nächsten Ausgabe) liegen Ziele in der Zukunft. Optimaler Weise folgen die Ziele übergeordneten Werten. Ähnlich einem Kompass zeigen die Werte die Richtung an, in die es geht.  Ziele sind die Stationen auf dem Weg. Auf diese Weise ergibt das Leben einen Sinn, da die Punkte zusammenhängen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><em>„Ein Problem ist ein Ziel, das auf dem Kopf steht.“</em> -  Seymour &amp; O&#8217;Connor</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="color: #000000;"><strong>Wünschen – wollen – planen – handeln – haben!</strong></span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Der Wunsch steht am Anfang, doch bedenke Wünsche sind noch keine Ziele, denn es fehlt die unbedingte Entscheidung. Viele Menschen wären gern schlank und gesund, besäßen gern viel Geld, ein schönes Haus und hätten gern eine erfüllende spannende Beziehung…  Aber bei vielen Menschen sind das bestenfalls Wünsche, keine Ziele! Zu einem  Ziel werden diese durch eine Entscheidung!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">An Zielen kann man scheitern, an Wünschen nicht. &#8220;Ich möchte/würde gern&#8230;&#8221; ist kein Ziel! Und „Ich versuche mal…“ ist keine entschiedene Vorgehensweise.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em><strong>&#8220;A goal is a dream with a deadline!&#8221; Napoleon Hill</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vom Wünschen zum Wollen kommt man also durch eine Entscheidung, durch unbedingte Motivation. Fehlt diese hört ein Mensch beim ersten „Gegenwind“ auf sein „Ziel“ zu verfolgen. An dieser Stelle ist es hilfreich sowohl mit hin-zu-Motivation (das schöne Ziel und was dadurch ermöglicht wird) als auch mit weg-von-Motivation (Unerträglichkeit des gegenwärtigen Zustandes) zu arbeiten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/zielen-mit-nlp.html/6454411_s" rel="attachment wp-att-2193"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2193" title="Motivation" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/6454411_s-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wenn Du Dein Ziel die letzten Jahre vernachlässigt hast, hat Toni Robbins 4 Fragen für Dich:</strong></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">Was hattest Du in den letzten 3 Jahren davon, Dein Ziel NICHT umzusetzen?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Was hätte es Dich gekostet (finanziell, emotionell, …) Dein Ziel umzusetzen?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Was wird es Dich kosten, Dein Ziel weiterhin nicht umzusetzen (zusammengefasst für die nächsten 3 Jahre)?</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Was wird es Dir bringen, wenn Du Dein Ziel jetzt umsetzt (zusammengefasst für die nächsten 3 Jahre)?</span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Und auch, wenn manche sagen, es reicht aus etwas nur ganz stark zu wollen, so scheint es doch nicht zu schaden einen Plan zu haben… Planen ist die dritte Phase auf dem Weg zum Ziel. Ein guter Plan kann verändert werden, wenn sich die Umstände ändern. Zu einer guten Zielformulierung gehört, dass das Ziel konkret und positiv formuliert ist und im eigenen Handlungsraum liegt. „Mein Chef soll aufhören mich schlecht zu behandeln!“ ist kein Ziel im NLP, das ist bestenfalls ein schlecht formulierter Wunsch.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Einen Plan zu haben ist schon einmal sehr gut. Leider scheitern viele Menschen an dem nächsten Schritt. Sie wüssten zwar, wie es geht, aber sie „gehen“ nicht los… Phase 4 ist Handeln und dranbleiben bis das Ziel erreicht ist. Hier geht es vor allem darum eine ausreichend starke Handlungsmotivation aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Oft ist diese Stelle  mit Angst vor dem Scheitern und auch mit  Angst vor der Zielerreichung verbunden. NLP bietet  hier eine Vielzahl von unterstützenden Formaten  wie z.B.  Reframing, Submodalitätenarbeit, Hypnose und Motivationstechniken .</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em><strong>Zwei Tragödien gibt es im Leben eines Menschen: Die eine, nicht zu bekommen, was das Herz sich wünscht, die andere, es zu bekommen. -  George Bernard Shaw</strong></em></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Haben – auch das ist nicht so einfach. Kennst Du auch Beziehungen, die ein gemeinsames Ziel zusammengehalten hat und dann, mit Erreichung des Ziels (z.B. das eigene Haus), zerbrach die Beziehung. Das gibt es öfter als man zunächst denkt. Auch für einen Menschen ganz persönlich kann  die Zielerreichung die Erfahrung plötzlicher Leere bedeuten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Damit ein Ziel keine unerwünschten Nebenwirkungen hat, sind zwei Punkte empfehlenswert.</strong></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">Meide Punktziele, bevorzuge Prozessziele. Ein Punktziel ist der Kauf eines Hauses, ein Prozessziel ist das Leben an einem wunderschönen Ort.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Was ist das Ziel, das hinter dem Ziel sichtbar wird? Was wirst Du tun, wenn Du Dein Ziel erreicht hast?</span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000;"><a target="_blank" href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/zielen-mit-nlp.html/istock_000007112779medium" rel="attachment wp-att-2228"><img class="alignleft size-medium wp-image-2228" title="angekommen" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/iStock_000007112779Medium-300x199.jpg" alt="" width="270" height="179" /></a>Vielleicht hast Du schon einmal von John Goddard gehört. Als er 15 Jahre alt war, schrieb er  eine Liste mit 127 Zielen , die ihm wichtig waren Bereits 40 Jahre später hatte er über 100 dieser Ziele erreicht. Hier findest Du seine Liste: <a href=" www.johngoddard.info/life_list.htm"> <span style="color: #000000;">www.johngoddard.info/life_list.htm</span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Er sagte: &#8220;Als ich 15 war schienen sich alle Erwachsenen, die ich kannte, zu beschweren, »Ach, hätte ich nur dieses oder jenes getan, als ich noch jünger war. « Sie ließen ihr Leben dahinfließen. Ich war mir sicher, wenn ich mir einen Plan machte, würde mein Leben voller Begeisterung, Spaß und Erkenntnis sein.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">John wusste, um erfolgreich zu sein brauchte er von niemandem eine Erlaubnis. Er entschloss sich damals, das Drehbuch seines Lebens zu schreiben und sich von niemandem Begrenzungen einreden zu lassen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und an dieser Stelle noch ein Warnhinweis: Das Verfolgen von Zielen ist eine prima Sache, wenn man dabei die Gegenwart nicht aus den Augen verliert. Sonst nützt Dir kein Ziel der Welt etwas! Toni Robbins wies schon vor vielen Jahren darauf hin, dass zu einem glücklichen Leben sowohl die Wissenschaft der Zielerreichung (Science of Achievement) als auch die Kunst der Erfüllung (Art of Fulfillment) gehört. Vermutlich würde die Kunst der Erfüllung sogar bereits genügen…</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/zielen-mit-nlp.html/download" rel="attachment wp-att-2207"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-full wp-image-2207" title="Carsten Gramatke" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/02/Download.jpg" alt="" width="120" height="160" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Carsten Gramatke</strong> (Coach und Lehrtrainer, DVNLP) gründete im März 2006 das NLP Wiki NLPedia (<a target="_blank" href="http://www.nlpedia.de/"><span style="color: #000000;">www.nlpedia.de</span></a>) mit inzwischen über 300 NLP Artikeln. Im Jahr 2008 startete er gemeinsam mit Markus Melzer das NLP-Portal (<a target="_blank" href="www.nlpportal.org "><span style="color: #000000;">www.nlpportal.org</span> </a>). Das Ziel des NLP Portals ist es, möglichst viele NLP-Aktivitäten (NLP-Wiki, Trainersuche, Blog, Peergroupsuche, …) auf einer Seite zusammenzubringen. Er lebt in Berlin und Fehmarn und gibt an verschiedenen Ferienorten in Europa NLP-Trainings.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Lach doch mal!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 07:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Lächeln ist dein größtes Kapital, das wissen unsere Kinder schon, ohne dass wir es ihnen je gesagt haben. Warum also nicht einfach öfters lächeln? Gerade in der heutigen Zeit, in der wir einer kontinuierlichen medialen Beschallung ausgesetzt sind, sind wir von jedem gut gemachten Werbeplakat mit einladenden, breit strahlenden Gesichtern umgeben. Entgegen diesem Trend ist es jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Dein Lächeln ist dein größtes Kapital, das wissen unsere </strong></span><span style="color: #000000;"><strong>Kinder schon, ohne dass wir es ihnen je gesagt </strong></span><span style="color: #000000;"><strong>haben. Warum also nicht einfach öfters lächeln?<span id="more-1761"></span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/lach-doch-mal.html/istock_000007817845medium" rel="attachment wp-att-1770"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1770" title="Lach doch mal" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007817845Medium-240x300.jpg" alt="Körpersprache" width="240" height="300" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Gerade in der heutigen Zeit, in der wir einer kontinuierlichen medialen Beschallung ausgesetzt sind, sind wir von jedem gut gemachten Werbeplakat mit einladenden, breit strahlenden Gesichtern umgeben. Entgegen diesem Trend ist es jedoch &#8220;normal“, dass die Gesichter der Menschen auf den Straßen das Gegenteil aussagen: Frust und Trostlosigkeit machen sich in der Mimik der meisten bemerkbar. Die Fähigkeit, über das eigene Leben genauso bewusst und selbstbestimmt zu entscheiden wie über das eigene Lächeln, ist einer der Hauptantriebe des NLP und ebenso wie es auf einer rationalen Meta-Ebene Möglichkeiten bietet, den emotionalen (Ressourcen-) Zustand selbst zu kontrollieren, verhilft oft die Veränderung der Physiologie, also des unmittelbaren Körperzustandes und der Körperhaltung, zu einer sofortigen Verbesserung des aktuellen Zustands. Mit der Meta-Ebene ist der Blick von außen auf das Geschehen gemeint, die Kommunikation über Kommunikation. In der Meta-Position bist du dann, wenn du dissoziiert (nicht aus deinen eigenen Augen, sondern von „außen“, vergleichbar mit einem Film, der vor dir abläuft) auf eine Situation blicken kannst und reflektierst. Dies ist ein Phänomen, das besonders den so schön betitelten „Body Workern“ bekannt ist, also den Physiotherapeuten, Masseuren, Cranio-Sacral-Therapeuten und Kinesiologen.</span></p>
<h1><span style="color: #000000;">Lachen ist Fitness fürs Gesicht</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Nirgendwo am menschlichen Körper finden sich auf so engem Raum so viele verschiedene Muskeln wie im Gesicht. Kein anderer Gesichtsausdruck beansprucht so viele Muskeln wie dein Lachen! Bei diesem Prozess werden dementsprechend viele Endorphine freigesetzt, der Kreislauf angeregt und der Gemütszustand bessert sich augenblicklich.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Einzige Voraussetzung:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Lachen ist ehrlich. Dies ist einfach und schnell erkennbar, wenn du darauf achtest, ob die Augen „mitlachen“. Lachfalten bilden sich um die Augen, die sich schlitzartig zusammenziehen, die Mundwinkel spitzen sich zu, oft wird der Kopf schief gelegt oder nach hinten geworfen und gegebenenfalls werden sogar die Zähne gezeigt (meist nur die obere Zahnreihe). Durch die verstärkte Muskelbeanspruchung schießt Blut ins Gesicht, die Backen werden rot und die gesamte Ausstrahlung, die Energie, die gesendet wird, öffnet sich und schwingt über die Augen in warmen Tönen mit.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bei einem unehrlichen Lachen hingegen bleiben die Augen kühl, es sind keine oder nur wenig Lachfalten erkennbar, meist bleiben die Augenlider weit geöffnet und ausdruckslos. Die Lippen können sich verziehen, um eine Bestätigung vorzutäuschen, enden aber meist leicht zugespitzt und wenig zustimmend. Selten werden Zähne gezeigt und falls doch, dann nur wenige der oberen, vorderen Zahnreihe. Es kann auch sein, dass der unehrliche Lacher unnatürlich viele Zähne zur Schau stellt, die obere und die untere Zahnreihe sind in diesem Fall zu sehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dein Lächeln sollte natürlich zu deiner Stimmung passen, das bedeutet: kongruent sein mit deinen Emotionen. <strong>Kongruenz</strong> ist dann gegeben, wenn das, was wir tun, zu dem passt, was wir ausdrücken wollen, sagen oder meinen. Kongruenz ist die Übereinstimmung, die Deckungsgleichheit dessen, was in dir vorgeht, und dem, was du nach außen trägst. Das heißt, du empfindest das, was du sagst und auch durch deine Körpersprache ausdrückst, alle Kanäle, die dir zur Verfügung stehen, senden dieselbe Botschaft. Dein Verhalten kann aber nur dann kongruent sein, wenn du dir auch darüber bewusst bist, was wirklich in dir vorgeht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Beispiel für Inkongruenz:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Ich liebe dich von ganzem Herzen!“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Körper weggedreht, trauriger Gesichtsausdruck</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Beispiel für Kongruenz:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong></strong>„Ich liebe dich von ganzem Herzen!“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Körper zugewandt, strahlendes Gesicht</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Inkongruente Aussagen werden mit sehr viel Skepsis aufgenommen, man spürt, „dass etwas nicht stimmt“ und nimmt das Gesagte nicht ernst. Oft ist das der Fall, wenn du jemandem etwas einfach nicht „abkaufen“ kannst. Wenn dir bei dir selbst Inkongruente Verhaltensweisen auffallen, hinterfrage, ob du dir sicher bist, dass du meinst, was du gerade sagst. Die Wichtigkeit dieses Begriffes wird dir im Kapitel „spiegeln“ klar werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kongruent zu sein bedeutet echt zu sein, und das ist es auch, was du ausstrahlst, wenn du diese Punkte beachtest. Du wirst ernst genommen, weil dir geglaubt wird.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></span></p>
<h1><span style="color: #000000;"><strong>Übung: Lachen ist gesund</strong></span></h1>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was du dazu brauchst:</strong> Dich selbst und ein bisschen Mut.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was zu tun ist:</strong> Schenke jedem Menschen, dem du heute begegnest, ein Lächeln (ein ehrliches! Die Augen lachen mit!). Versüße deinen Mitmenschen den Tag, indem du freundlich bist, du wirst sehen, genau das kommt auch zurück. Lächle heute alle an die in den Genuss kommen, dir über den Weg zu laufen. Wenn du möchtest, kannst du auch ein Punktesystem einführen. Einmal lächeln ist ein Punkt, wird zurückgelächelt ein weiterer, kommst du sogar mit der Person ins Gespräch, machst du sagenhafte 5 Punkte! Zieh das Ganze so lange durch, bis du mindestens 20 Punkte gesammelt hast. Du wirst sehen, diese positive Art macht das Leben um einiges schöner!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Reflexion: </strong>Wie reagieren die Menschen auf dich, ändert sich etwas in deiner Wahrnehmung? Wie fühlt es sich an, so positiv durch die Welt zu gehen?</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Der Sinn dahinter:</strong> Wie du in den Wald hineinrufst, so hallt es auch zurück. Werde dir darüber bewusst, wie du wirkst und wieso deine Mitmenschen auf dich reagieren, wie sie es tun.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a target="_blank" href="http://www.koerpersprache-nlp.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline; color: #000000;">NLP und Körpersprache – gelungen nonverbal kommunizieren </span></a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dieses Buch ist nicht nur in der Thematik einzigartig, sondern auch in der Art, wie sie aufgearbeitet wurde. Ben Ahlfeld und Lisa Thommesen haben erstmals Sach-, Übungsbuch undRomanmiteinander kombiniert. Genau diese Form hilft dir dabei, mit möglichst viel Freude und Interesse ins Thema einzutauchen. Die Methoden des Kommunikations-Modells NLP (Neuro- Linguistische Programmierung), gepaart mit dem Fachwissen der Körpersprache, setzen einen neuen Standard der Fachliteratur in diesem Bereich.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">NLP &amp; Körpersprache deckt inhaltlich eine Einführung in einen NLP-Practitioner ab und bietet mehr als <strong>zwanzig Übungen</strong>, die du sofort durchführen kannst. Lerne die praktische Anwendung im <strong>Beruf</strong>, dem <strong>privaten Alltag</strong> und beim <strong>Flirten.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Über die Autoren:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/lach-doch-mal.html/img_0236" rel="attachment wp-att-1801"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-full wp-image-1801" title="Benedikt Ahlfeld" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0236.jpg" alt="NLP Trainer" width="113" height="169" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ben Ahlfeld gehört zu den Trainern der neuen Generation</span><br />
<span style="color: #000000;"> und verfügt über ein umfangreiches Fachwissen, der</span><br />
<span style="color: #000000;"> Lehrstil ist unterhaltsam und gleichzeitig tiefgehend. Seine</span><br />
<span style="color: #000000;"> Teilnehmer sind begeistert davon in der gelebten praktischen</span><br />
<span style="color: #000000;"> Anwendung zu lernen, was seine Ausbildungen besonders</span><br />
<span style="color: #000000;"> spannend macht. Er wurde von Dr. Richard</span><br />
<span style="color: #000000;"> Bandler persönlich zum lic. NLP-Trainer ausgebildet. Für seine</span><br />
<span style="color: #000000;"> Kompetenz und Empathie wird er auch von seinen Kollegen</span><br />
<span style="color: #000000;"> geschätzt und ist Co-Trainer diverser internationaler Ausbildungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/lach-doch-mal.html/img_0268" rel="attachment wp-att-1802"><span style="color: #000000;"><img class="alignleft size-full wp-image-1802" title="Lisa Thommesen" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0268.jpg" alt="Persönlichkeitsentwicklung" width="119" height="178" /></span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Lisa Thommesen ist bekannt für ihre grandiose Art Lernprozesse</span><br />
<span style="color: #000000;"> auf spielerische und unterhaltsamste Weise</span><br />
<span style="color: #000000;"> zu gestalten. Im direkten Kontakt mit den Teilnehmern</span><br />
<span style="color: #000000;"> wird sie als die Anlaufstelle für emotionale Themen</span><br />
<span style="color: #000000;"> wahrgenommen, wo sie in schwierigen Situationen den</span><br />
<span style="color: #000000;"> Weg zurück zum Licht weist und stets eine starke Schulter</span><br />
<span style="color: #000000;"> und ein offenes Ohr bietet. Sie trainiert und coacht sowohl</span><br />
<span style="color: #000000;"> Persönlichkeitsentwicklung als auch NLP.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Alle Infos auf: </strong></span><span style="color: #000000;"><strong><a target="_blank" href="http://www.zhi.co.at" target="_blank"><span style="color: #000000;">www.zhi.co.at </span></a></strong></span><strong> </strong><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-1811" title="ZHI CONsulting" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/ZHICONsultingD79aR01cP01ZL-300x87.png" alt="" width="108" height="31" /></span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doping fürs Gehirn</title>
		<link>http://www.selbstcoachingmagazin.net/doping-furs-gehirn.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=doping-furs-gehirn</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirndoping]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Sie wollen höher, weiter, schneller? Medikamente für Gesunde machen’s möglich! Ritalin, Levodopa oder Modafinil heißen die Wunderpillen, die unsere Gehirne illegal zu Höchstleistungen antreiben. Doch der Preis, den Konsumenten zahlen, ist weit höher als bisher angenommen. Eigentlich wurden die Medikamente entwickelt, um Alzheimer, Depressionen und Schlafstörungen zu behandeln. Doch wenn Gesunde die Pillen einnehmen, können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1439" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/doping-furs-gehirn.html/pills" rel="attachment wp-att-1439"><span style="color: #000000;"><img class="size-thumbnail wp-image-1439" title="Dope fürs Hirn (Bild: www.sxc.hu)" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/pills-150x150.png" alt="Dope fürs Hirn (Bild: www.sxc.hu)" width="150" height="150" /></span></a></span><p class="wp-caption-text">Dope fürs Hirn (Bild: www.sxc.hu)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong><em>Sie wollen höher, weiter, schneller? Medikamente für Gesunde machen’s möglich! Ritalin, Levodopa oder Modafinil heißen die Wunderpillen, die unsere Gehirne illegal zu </em></strong></span><strong><em>Höchstleistungen antreiben. Doch der Preis, den Konsumenten zahlen, ist weit höher als bisher angenommen.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Eigentlich wurden die Medikamente entwickelt, um Alzheimer, Depressionen und Schlafstörungen zu behandeln. Doch wenn Gesunde die Pillen einnehmen, können sie sich Dinge besser merken, sind plötzlich besser drauf oder extrem konzentriert und lernfähig. Das ist so ein bisschen vergleichbar mit Ecstasy – Die Einen tanzen, die Anderen arbeiten bis in die frühen Morgenstunden. Laut einer Umfrage des Wissenschaftsmagazins „Nature“ greift inzwischen jeder fünfte US-Student zu Aufputschmitteln; in Deutschland ist es nach neuesten Angaben <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,812274,00.html#ref=rss" target="_blank">jeder zwanzigste Student</a>.  Gehirne werden gedopt. Ist das gut, ist das schlecht? </span></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em><strong>[1] SCHÖNE NEUE PILLENWELT</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Modafinil</strong>, das Mittel, das eigentlich die Schlafkrankheit heilen soll, macht es Gesunden möglich, bis zu 36 Stunden durchzuarbeiten – bei voller Konzentration. Schon heute beschert das Medikament US-Firmen riesige Umsätze: 1999 waren es 25 Millionen US-Dollar, 2006 bereits 575 Millionen. Und die Nebenwirkungen? </span><strong>„Es schadet sicher nichts, wenn ich das einmal mache“</strong><span style="color: #000000;">, sagt die Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin, Isabella Heuser, „aber über Wochen hinweg steigert es den Blutdruck. Nicht nur Schlaf, auch Hunger und Durst werden unterdrückt, weshalb viele Betroffene stark abnehmen. Langfristig erfährt der Körper ein Erholungsdefizit, er altert schneller. Zudem wissen wir nicht, ob die Mittel psychisch abhängig machen.“ Wer es übertreibt, könnte ängstlich oder depressiv mit Psychosen oder Wahnvorstellungen in der Klinik landen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Levodopa</strong> wurde gesunden Testpersonen an der Universität Münster verabreicht. Das Ergebnis: Das Parkinsonmedikament erhöht bei Gesunden die Merkfähigkeit. Die Probanden lernten Wörter einer künstlichen Sprache schneller und erinnerten sich auch nach einem Monat besser als die ungedopte Kontrollgruppe. Im Schnitt waren die Gehirndoper<strong> um ein Fünftel besser</strong>. Levodopa ist eine Vorstufe des Dopamins und gaukelt unserem Gehirn vor, dass Informationen wichtig und spannend und damit merkrelevant sind. Vokabelnpauken fühlt sich dann plötzlich so aufregend an wie ein Bewerbungsgespräch.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Ritalin</strong> ist der vielleicht bekannteste Hirn-Booster. Vergleichbar mit Speed lässt es Konsumenten kurzfristig leistungsfähiger und konzentrierter werden. Eigentlich entwickelt, um Störungen der Aufmerksamkeit (ADS, ADHS) zu therapieren, macht das Mittel Gesunde zu Überfliegern. Doch die Liste der Nebenwirkungen wird umso länger, je öfter das Medikament eingenommen wird: Herzrasen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Blutdruckerhöhung bis hin zu epileptischen Anfällen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Prozac</strong> ist ein Antidepressivum, das bei Gesunden einen Zustand gelassener Heiterkeit und Harmonie auslöst. Das Mittel, das in Deutschland unter dem Markennamen „Fluctin“ bekannt ist,  verhindert die Entfernung des „Glücksboten“ Serotonin aus dem Synapsenspalt im Gehirn. Da bislang kaum Nebenwirkungen bekannt sind, gab und gibt es in den USA eine regelrechte Prozac-Welle. Die New York Times berichtete schon 1993 von einer „<span style="color: #3366ff;"><a target="_blank" title="beginnenden legalen Drogenkultur" href="http://www.nytimes.com/1993/12/13/us/with-millions-taking-prozac-a-legal-drug-culture-arises.html?pagewanted=all&amp;src=pm" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">beginnenden legalen Drogenkultur</span></a></span>“, kein anderes Medikament werde so bereitwillig konsumiert.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em><strong>[2] KÖNNTEN SIE DER WUNDERPILLE WIDERSTEHEN?</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Wo liegen für Sie die Grenzen zwischen seelischer Krankheit und Normalität? Zwischen Medikament und Dope? Finden Sie es legal und gewünscht, sich Sorgen, Berufsstress und Zukunftsängste einfach so vom Hals zu schaffen? Angenommen es gäbe eine Pille, die nebenwirkungsfrei alle ihre Sorgen verpuffen ließe und ihnen Motivation und Kraft verschafft – könnten Sie ihr widerstehen?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">„Wir vertreten die Ansicht, dass es keine überzeugenden grundsätzlichen Einwände gegen eine pharmazeutische Verbesserung des Gehirns oder der Psyche gibt“, heißt es im umfangreichen <a target="_blank" href="https://www.wissenschaft-online.de/sixcms/media.php/976/Gehirn_und_Geist_Memorandum.pdf" target="_blank"><span style="color: #000000;"><span style="color: #3366ff;">Memorandum „Das optimierte Gehirn</span>“</span></a>, welches in der Zeitschrift „Gehirn &amp; Geist“ erschienen ist. Noch fehlten zwar ausführliche Studien zu möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, generell sei aber gegen derartige Eingriffe nichts einzuwenden. „Es gehört zur <strong>Natur des Menschen</strong>, sein natürliches Dasein zu überschreiten“, sagt der Direktor des Jülicher Instituts „Ethik in den Neurowissenschaften“ Dieter Sturma. Doch Doping zur reinen Steigerung der Leistungsfähigkeit ohne Therapieansatz halte er grundsätzlich für nicht rechtfertigungsfähig.  </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Medizin-Nobelpreisträger Eric Kandel meint, eine Gehirn-gedopte Gesellschaft stelle einen wichtigen <strong>Standortvorteil</strong> dar – gerade für Länder wie Deutschland, wo der wirtschaftliche Erfolg von der geistigen Leistungsfähigkeit abhänge. Bei solchen Aussagen jubelt die Pharmaindustrie, die ihr großes Geschäft und riesige Absatzmärkte wittert. Weltweit suchen Forscher nach neuen Leistungspillen für das Leben auf der Überholspur: Lernpillen für Schüler, Energietabletten für Manager, Kreativitätspastillen für Künstler, Gedächtnispülverchen für Senioren.</span></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em><strong>[3] WO BLEIBT DIE GERECHTIGKEIT?</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Pimp my personality oder gehe unter&#8230;<strong> </strong>Ist unsere Leistungsgesellschaft erst einmal auf Dope, sind alle Verweigerer oder Menschen, die sich die Neuro-Booster nicht leisten können, benachteiligt. Kinder, die keine Lern-Pillen nehmen, kommen im Unterricht nicht mehr mit. Studenten, die auf normalem Wege büffeln, fallen durch die Prüfungen, der Arbeitsmarkt sucht nur noch Personen, die bei Bedarf nächtelang konzentriert durcharbeiten können. Wo bleibt die Gerechtigkeit?</span></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em><strong>[4] DAUERDOPING BLEIBT NICHT FOLGENLOS</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das Gehirn ist noch nicht annähernd so gut erforscht, wie das Herz-Kreislauf-System. Es ist komplexeste Biochemie und eine Überschwemmung mit Pharmaka bliebe sicher nicht folgenlos. Vielleicht stumpfen Rezeptoren ab, vielleicht entstehen Resistenzen und <strong>Abhängigkeiten</strong>. Und was passiert eigentlich ganz konkret mit unserer Persönlichkeit, wenn wir unsere Gehirne über Jahre hinweg dopen? Fest steht schon jetzt: Es </span><span style="color: #000000;">kommt zu</span><span style="color: #000000;"> einem neuen Konkurrenzdruck und ungekannte Risiken – um was zu gewinnen? Edgar Allen Poe sagte einmal: „Der Mensch ist nur aktiver geworden, nicht aber glücklicher und auch nicht weiser, als er es vor 6000 Jahren war.“</span></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Männermode: &#8220;Angst, schwul zu wirken&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männermode]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/maruku-300x300.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)" title="&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)" /></p>&#160; Viele Männer halten es für unmännlich, sich für Mode zu interessieren. Schade eigentlich. Das Selbstcoaching Magazin hat mit einem gesprochen, der sich für guten Geschmack in der Herrenwelt einsetzt: Der Wiener NLP-Trainer und Lifestylist Markus Cerenak. Markus, wonach hast Du heute morgen entschieden, was Du anziehst? Das war ganz einfach: Ich habe 40 weiße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="300" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/maruku-300x300.png" class="attachment-medium wp-post-image" alt="&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)" title="&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)" /></p><p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1435" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/?attachment_id=1435"><img class="size-thumbnail wp-image-1435" title="&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/markus-150x150.png" alt="&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Männermode ist einfach!&quot; (Bild: Peter M. Mayr)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #808080;"><em>Viele Männer halten es für unmännlich, sich für Mode zu interessieren. Schade eigentlich. Das Selbstcoaching Magazin hat mit einem gesprochen, der sich für guten Geschmack in der Herrenwelt einsetzt: Der Wiener NLP-Trainer und Lifestylist Markus Cerenak.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Markus, wonach hast Du heute morgen entschieden, was Du anziehst?<br />
</strong>Das war ganz einfach: Ich habe 40 weiße Hemden im Schrank, von denen ich mir eines gegriffen habe. Dazu eine Jeans, die mir steht. Und fertig! Ich bin ein Fan des Simplify-Wegs, meine Mode reduziert sich weitgehend auf schwarz, blau und weiß.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wie langweilig!<br />
</strong>Überhaupt nicht! Alfred Hitchcock hatte 25 identische Anzüge im Schrank und war auch nicht langweilig. Wenn man sich Fotos von Tom Ford, Giorgio Armani oder Karl Lagerfeld der letzten zehn Jahre anschaut, sehen die immer gleich aus – und zwar gleich gut. Männer müssen nicht jedes halbe Jahr überlegen, was die aktuellen Trendfarben und Schnitte sind, ob die Röcke nun knapp über dem Knie oder unter dem Knie aufhören sollten und ob die Schuhe gerade Plateau sind, ob sie eine Karree oder eine normale Spitze haben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Männermode ist also einfach?<br />
</strong>Und wie! Wenn wir einmal unseren Stil gefunden haben, können wir lange dabei bleiben. Männer glauben immer, Mode sei ein riesiger Aufwand und koste viel Zeit und Geld. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weshalb sie sich nicht damit beschäftigen.<br />
</strong><span style="color: #000000;">Genau. Außerdem haben sie Angst, schwul zu wirken, wenn sie sich für Mode interessieren. Denn während es bei Frauen ganz normal ist, über Mode zu sprechen, gilt es bei den Herren oft als unmännlich. Am ersten Tag unserer Seminare wird das Thema „Äußerlichkeiten“ von den Teilnehmern oft heruntergespielt. Am zweiten Tag ist es dann das am stärksten diskutierte Thema. Man(n) kann endlich frei sprechen, in einer geschützten Gruppe, wo keiner ausgelacht wird.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Und dann finden Männer zum eigenen Stil?<br />
</strong>Ja. Ich rate ihnen dabei, mit Klischees zu arbeiten. So haben bestimmte Schauspieler immer ein bestimmtes Image: Hugh Grant ist eher der weiche, einfühlsame Typ, Bruce Willis der coole, starke Alpha. Man könnte Willis nie in das Outfit von Grant stecken. Genauso wenig wie man George Clooney die Klamotten von Johnny Depp überziehen könnte.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Ich muss mich in Sachen Mode also entscheiden, ob ich eher Depp oder Clooney bin?<br />
</strong>&#8230;oder Grant oder Willis und so weiter. Der Trick ist: Mode-Klischees helfen bei der Stil-Findung. Ein guter Stil ist der, der den eigenen Charakter unterstreicht und die Ausstrahlung fördert. Es geht nicht darum zu kopieren, sondern die Klischees zu nutzen und damit einen eigenen, individuellen Weg zu finden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>So wie Johnny Depp mit Hut und Brille?<br />
</strong>Sein Hut, drei Schals und fünftausend Armbänder: Das sind aggressive Show-Items, die längst nicht jeder tragen kann – Sie sind was für Exzentriker. Clooney arbeitet dagegen mit Understatement, trägt fast ausschließlich schwarz-weiße Anzüge. Bei mir ist es so: Ich trage stets weiße Hemden, habe aber zum Beispiel auch immer ein Lederarmband ums Handgelenk. Es sind die Kleinigkeiten, die Accessoires, und die Details, die den Unterschied machen, der unbewusst auffällt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Eine Mischung aus Depp und Clooney also! Aber sind wir mal ehrlich: So gut wie die beiden sehen nun einmal die wenigsten Männer aus&#8230;</strong></span><br />
<span style="color: #000000;"> &#8230;aber darum geht es auch nicht. Ein Mann muss nicht schön sein, sondern <em><strong>optisch optimiert</strong></em>. Das heißt, dass er das Beste aus seinem Typ herausholt und an seiner Ausstrahlung arbeitet. Ein Mann, der weiß, was ihm steht, wirkt attraktiver als ein Schönling, der sich nicht zu kleiden weiß. Es gibt also neben dem „good looking“ auch ein „looking good“.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Mal ganz konkret: Wer kann rosa Hemden tragen?<br />
</strong>Rosa Hemden stehen nur dunkelhaarigen Typen. Generell würde ich Männern von Farben abraten, wenn sie sich nicht damit auskennen. Vor allem Rothaarige müssen mit Farben vorsichtig umgehen. Und sie sind absolut kein Muss! Giorgio Armani hat gesagt: „Es gibt keinen Mann, der in einem weißen Hemd mit einer gut sitzenden Jeans nicht gut aussieht.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Weiße Hemden, Jeans – was braucht Mann noch im Schrank?<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Ein dunkelblauer oder grauer Anzug ist nie verkehrt. Schwarze Anzüge sind im Büro übrigens fehl am Platz, was viele Männer nicht wissen. Dazu braucht Mann ein paar schwarze und ein paar braune Schuhe, die passenden Gürtel dazu. Ein paar Chinos, zwei Sportsakkos, die man zu Jeans tragen kann und einen dunkelgrauen Mantel. Das ist die Basisausrüstung. </span></strong>Der Rest hängt vom Lifestyle ab. Ist Mann also eher der casual oder der klassische Typ, stehen ihm also besser T-Shirt oder Hemd? Welche Show-Items passen dazu?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Und dann? Kann man mit dieser Ausrüstung noch was falsch machen?<br />
</strong>Leider ja! Viele Männer achten nicht auf die optimale Größe, tragen meist Anzüge, T-Shirts, Hemden oder Hosen, die ihnen zu groß sind. Sie fragen sich, warum sie nicht genauso aussehen wie die Models auf den Plakaten und schieben es auf den Preis: Ein Armani-Anzug für 1500 Euro sehe einfach besser aus. Doch das ist es nicht: Würde das Model eine Nummer zu groß tragen, würde es genauso blöd aussehen. Mit Jeans ist es genauso. Mode muss sitzen!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Weitere No-Gos, bitte!<br />
</strong>Erstens: Niemals eine Anzughose mit einem andersfarbigen Sakko kombinieren – das machen nur Versicherungsvertreter. Zweitens: Ungepflegt geht gar nicht. Vor sechs, sieben Jahren habe ich die Männer in meinen Seminaren gefragt, ob sie intim rasiert sind. 80 Prozent haben mich da ungläubig und verwirrt angeschaut. Mittlerweile gibt es kaum einen Mann, der sich diesbezüglich nicht um sich kümmert. Es ist selbstverständlich geworden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>In deinen Vorträgen zitierst du gern das kosmische Gesetz „Wie innen, so außen“ -</strong><strong> Was hat es damit auf sich?<br />
</strong>„Nur die inneren Werte zählen“, heißt es oft. Doch wer sich verändern will, tut gut daran, sich nicht ausschließlich aufs Innere zu konzentrieren. Der erste Eindruck ist eben das, was wir sehen. Eine äußere Veränderung kann den inneren Wandel unterstützen, indem wir positive Reaktionen, Komplimente und Anerkennung bekommen. Wer sich umgekehrt nur mit der Optimierung des Äußeren beschäftigt, klammert das Innere aus. Beides gehört untrennbar zusammen. Und jeder Mann kann das Beste aus sich herausholen – wie innen, so außen!</span></p>
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<p><span style="color: #000000;"><em><strong><a target="_blank" href="http://markuscerenak.com/" target="_blank">Markus Cerenak</a></strong>, Jahrgang 1973, ist NLP-Trainer bei <a target="_blank" href="http://www.zhi.co.at/" target="_blank">ZHI Consulting</a>, systematischer Coach und Lifestylist. In seinen Seminaren kombiniert er Persönlichkeitsentwicklung mit der Optimierung des Optischen. 2011 hat er mit seinem Kollegen Martin Reinelt das &#8220;<a target="_blank" href="http://gentlemanproject.com/" target="_blank">Gentleman Project</a>&#8221; ins Leben gerufen, eine Seminarreihe zum Thema „Mann sein“. Neben Männermode geht es dort auch um die Fragen: Wo hat Mann seinen Platz in der Gesellschaft, was ist guter Lifestyle und wie gehe ich am besten mit Frauen um&#8230;</em></span></p>
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		<title>5 Spielregeln der Veränderung: So holen Sie sich gute Gewohnheiten ins Leben!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeit für mich]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Veränderung ist sexy und leicht – vorausgesetzt Sie kennen die Spielregeln. [1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider. [2] Veränderung liebt das Risiko. [3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“ [4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit. [5] Veränderung braucht 21 Tage. 2012 – neues Jahr, neue Vorsätze. Ein guter Zeitpunkt also, um sich schöne Gewohnheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<div id="attachment_1235" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/5-spielregeln-der-veranderung-so-holen-sie-sich-gute-gewohnheiten-ins-leben.html/ohne-titel" rel="attachment wp-att-1235"><img class="size-thumbnail wp-image-1235" title="Einfach mal Alles anders machen. (Bild: www.sxc.hu)" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2012/01/Ohne-Titel-150x150.jpg" alt="Einfach mal Alles anders machen. (Bild: www.sxc.hu)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach mal Alles anders machen. (Bild: www.sxc.hu)</p></div>
<p><span style="color: #000000;">Veränderung ist sexy und leicht – vorausgesetzt Sie kennen die Spielregeln.</span></p>
</div>
<p><span style="color: #000000;"><strong>[1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider.<br />
</strong></span><strong>[2] Veränderung liebt das Risiko.<br />
</strong><strong>[3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“<br />
</strong><strong>[4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit.<br />
</strong><strong>[5] Veränderung braucht 21 Tage.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">2012 – neues Jahr, neue Vorsätze. Ein guter Zeitpunkt also, um sich schöne Gewohnheiten anzulachen, die ihren Erfolg im neuen Jahr manifestieren. Ein guter Zeitpunkt auch, um sich mit der Veränderung zu verbünden. Denn sie ist das Feuer, das Altes vernichtet und Neues erschafft. Lernen Sie ihre Spielregeln kennen und nutzen, arbeiten sie mit ihr zusammen und nicht gegeneinander!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>[Regel 1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">An welchem Tag beginnen die meisten Menschen mit einer Diät und gesunder Ernährung? „Morgen!“ Viele Ziele werden immer wieder in die Zukunft und damit aus dem Leben geschoben. Oft wird so lange gewartet, bis die Verhaltensänderung zur Pflicht wird, weil es nicht mehr anders geht. Das ist zu lange &#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Einfacher geht’s so: Fällen Sie bewusst die Entscheidung, dass Sie X erreichen möchten. Sätze wie „Ich sollte zu sehen, dass ich X anpacke“ oder „Ich werde versuchen, dass X passiert“ zählen nicht – das sind lasche Formulierungen für eine lasche Motivation. Rufen Sie ihre Entscheidung stattdessen mehrfach laut heraus, spüren Sie den Drang nach Veränderung und die Kraft des neuen Weges. Wenn Sie die Veränderung nicht direkt formulieren und ausrufen können und/oder wenn Sie nichts bei dem Gedanken fühlen, überprüfen Sie ihre Motivation. Gute Gewohnheiten sind Gewohnheiten, die uns anheizen – schon bevor sie da sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>[Regel 2] Die Veränderung liebt das Risiko. </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Fast alle Menschen tragen unerfüllte Träume in sich: ein nie begonnenes Hobby, eine für zu waghalsig erklärte Reise, ein Haustier, für das es noch keine rationalen Gründe gab&#8230; Weil wir die Ratio oft über unsere Emotionen stellen – wie das Wissenschaft und Gesellschaft predigen – bleiben viele Wünsche und Talente unbelebt. Mit fatalen Folgen: „In 20 Jahren wirst du die Dinge, die Du nicht getan hast, mehr bedauern, als Deine Taten“, sagte schon Mark Twain. Sein Rat: „Mach die Leinen los, verlasse den sicheren Hafen. Fang den Wind in Deinen Segeln, erforsche, träume, entdecke!“ Gehen Sie also auf Nummer unsicher! Nur wer Überraschendes wagt, lernt neue Strategien kennen – eine Geheimformel aus der Evolution. Und auch im Gehirn sind Risiko und Rausch miteinander verwoben: Wenn Sie etwas wagen, wird ihr Belohnungszentrum aktiv und signalisiert: „Hui, das ist aufregend. Das machen wir jetzt öfter!“</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>[Regel 3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich möchte zwei Liter täglich trinken, dreimal die Woche ins Fitnessstudio, viermal im Monat in die Sauna. Ich möchte gelassener werden, meine Freunde öfter anrufen, ach und überhaupt: ein neues Leben muss her&#8230; Es reizt – wenn man schon mal dabei ist – gleich mehrere Dinge anzupacken und umzukrempeln. Aber Vorsicht! Ist die Motivation zu Anfang auch groß wie das Silvester-Feuerwerk, verglimmt sie nach und nach – und es bleibt nicht genug Energie, alles zu erreichen. Oft wird dann gar nichts richtig umgesetzt. In Zeiten des Feuerwerks ist es also ratsam, sich nur auf eine einzige Gewohnheit zu konzentrieren und diese an der Wurzel zu packen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>[Regel 4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Es braucht ein gewisses „Commitment“, also ein Einverständnis, für die neue Gewohnheit, um stetig frische Kraft und Motivation zu schöpfen und den Glauben an den Erfolg zu stärken. <span style="color: #000000;">Benjamin Franklin</span> hat jeden Tag seine Verhaltensweisen kontrolliert und auch Sie sollten sich angewöhnen, große Ziele zumindest aufzuschreiben. Denn das hat größte Erfolgsaussichten, wie Wissenschaftler in Harvard herausfanden: Sie befragten die Uni-Absolventen des Jahrgangs 1979, ob sie ihre Ziele <em>notiert und klar formuliert</em> hätten. Lediglich drei Prozent der Befragten bejahten beides, die anderen hatten keine klaren Ziele oder hatten sie zumindest nicht notiert. Zehn Jahre später wurden die Personen erneut interviewt – das Ergebnis verblüffte sogar die Forscher: Die Drei-Prozent-Gruppe verfügte über ein Einkommen, das <em>zehnmal</em> so hoch lag, wie das der anderen Absolventen&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es geht also darum, dass Sie ihre neue Gewohnheit notieren und klar formulieren. Sie können dafür die <strong>SMART</strong>-Methode verwenden, indem Sie sich selbst folgende Fragen beantworten und daraus eine Formulierung schreiben:</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em>• <strong>S</strong>innspezifisch: Wie stelle ich mir meine neue Gewohnheit bildlich vor? Was höre, spüre, schmecke, rieche ich, im Moment meines Erfolgs und wenn die gute Gewohnheit in meinen Alltag übergegangen ist?</em></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em>•  <strong>M</strong>essbar: Zahlen, Daten, Fakten – Woran merke ich, dass ich gewonnen habe? </em></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em>•  <strong>A</strong>ttraktiv: Was reizt mich an der neuen Gewohnheit? Warum ist sie toll?</em></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em>•  <strong>R</strong>ealistisch: Sind meine Vorsätze groß, aber machbar? Sonst droht Frust.</em></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><em>•  <strong>T</strong>erminiert: Ein Ziel ist ein Traum mit Datum. Bis wann will ich die neue Gewohnheit umgesetzt haben?</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Je konkreter und je attraktiver ihr Ziel ist, desto leichter ist es, auf dem Weg dorthin zu bleiben. Notieren Sie also ihre neue Gewohnheit nach der SMART-Regel und hängen Sie sie irgendwo auf, wo Sie sie täglich sehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>[Regel 5] Veränderung braucht 21 Tage.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Gewohnheiten zu ändern, ist keine Zauberkunst. Nix Abrakadabra: Eine neue Verhaltensweise ploppt selten einfach so auf. Laut Wissenschaft dauert es 21 Tage, um eine gewohnheitsmäßige Veränderung zu etablieren, denn so lange braucht es, bis das Unterbewusstsein entsprechend „beeindruckt“ ist und die neue Gewohnheit für unseren Alltag automatisiert – wie das Autofahren (Denken Sie an ihre erste Fahrstunde zurück!), Radeln oder Zähneputzen. Auf diese Weise lassen Sie ihren Alltag in Erfolgs-Automatik ablaufen. „Aus der Pflege <span style="color: #000000;">glücklicher</span> Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes <span style="color: #000000;">Leben</span>“, schreibt Norman Vincent Peale in seinem Buch „<span style="color: #0000ff;"><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Kraft-positiven-Denkens-Norman-Peale/dp/3404662237/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1325678084&amp;sr=8-2"><span style="color: #0000ff;">Die Kraft positiven Denkens</span></a></span>.“</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong><span style="color: #000000;">Und so halten Sie durch: </span></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span style="color: #000000;">• Wählen Sie sich eine neue attraktive Gewohnheit, zum Beispiel: „Ich werde ab sofort drei Wochen lang täglich zwei Liter Wasser trinken, damit ich gesund bleibe und voller Energie.“</span></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span style="color: #000000;">• Streifen Sie sich ein Armband über das linke oder rechte Handgelenk.</span></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span style="color: #000000;">• Wenn Sie ihre neue Gewohnheit vernachlässigt haben, wechseln Sie das Handgelenk und beginnen die 21 Tage von vorne.</span></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span style="color: #000000;">• Ziel ist es, das Armband volle 21 Tage an einem Handgelenk zu tragen.</span></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><span style="color: #000000;">• Es kann durchaus vorkommen, dass Sie einige Monate brauchen, um ihr Ziel zu erreichen. Vielleicht schaffen Sie beim ersten Mal nur zwei Tage, dann sind es fünf und schließlich 21. Versuchen Sie es! Die einfachsten Methoden sind oft die besten.</span></em></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Idee stammt übrigens von der Organisation „<span style="color: #0000ff;"><a target="_blank" href="http://www.acomplaintfreeworld.org/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">A complaintfree world</span></a></span>“, die auf diese Weise versuchen, Menschen zu einem Leben ohne Beschwerden zu inspirieren. Tolle Idee, oder? Was übrigens auch gut hilft, um durchzuhalten: <strong>Verbündete suchen</strong>! Das sind Leute, denen man einfach vom Ziel erzählt, um die Anteilnahme zu erhöhen oder Menschen, die das selbe oder ein ähnliches Ziel verfolgen. Ist das Ziel erreicht und die neue Gewohnheit da, kann gemeinsam gefeiert werden! Auf das Durchhaltevermögen, das Feuer und einen veränderten Lifestyle!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="color: #000000;">PS.: Eine gute Ergänzung zum Thema „<strong>Vorsätze im neuen Jahr</strong>“ liefert auch NLP-Mitbegründer Richard Bandler auf YouTube:</span> <span style="color: #0000ff;"><span style="color: #0000ff;"><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Y-6NgtFGCPk" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=Y-6NgtFGCPk<br />
</a><span style="color: #000000;"><br />
PSS.: Auch das WDR-Format &#8220;Quarks und Co&#8221; hat sich dem Thema angenommen: &#8220;<strong>Gute Vorsätze &#8211; die Wissenschaft vom inneren Schweinehund</strong>&#8221; lautet die Sendung vom 10. Januar 2012, zu Sehen zum Beispiel </span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=-OSF4yfIcY8" target="_blank">hier</a></span><span style="color: #000000;"> auf YouTube.</span></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zeit zur Besinnung: Worauf es Weihnachten tatsächlich ankommt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Life]]></category>
		<category><![CDATA[Besinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Worauf es Weihnachten tatsächlich ankommt&#8230; Für Papa eine Espressomaschine mit Diamantbesatz (10 000 Euro), für Mama einen Computer mit Goldüberzug (15 000 Euro) und für die Tochter eine Barbie in Versage (40 000 Euro) - O du fröhliche Konsumzeit! Das Budget von Otto Normalverbraucher liegt bei 241 Euro und der deutsche Handel macht an Weihnachten knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1180" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.selbstcoachingmagazin.net/zeit-zur-besinnung-worauf-es-weihnachten-tatsachlich-ankommt.html/1372835_71499598" rel="attachment wp-att-1180"><img class="size-thumbnail wp-image-1180" title="Zeit für Besinnlichkeit" src="http://www.selbstcoachingmagazin.net/wp-content/uploads/2011/12/1372835_71499598-150x150.jpg" alt="Bild: www.sxc.hu" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.sxc.hu</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Worauf es Weihnachten tatsächlich ankommt&#8230; Für Papa eine Espressomaschine mit Diamantbesatz (10 000 Euro), für Mama einen Computer mit Goldüberzug (15 000 Euro) und für die Tochter eine Barbie in Versage (40 000 Euro) - O du fröhliche Konsumzeit! Das Budget von Otto Normalverbraucher liegt bei 241 Euro und der deutsche Handel macht an Weihnachten knapp 14 Milliarden Euro Umsatz. Zahlen über Zahlen – Sind Sie eigentlich schon in Weihnachtsstimmung? Wenn morgen alle Kalendertürchen offen stehen wie die Münder der Kinder, dann ist es soweit: Geschenke werden getauscht und ausgepackt, kleine und große Freuden liegen im Raum. Und ja: Schenken macht Spaß!</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Aber für den echten Weihnachtsmann ist all das nur Vorgeplänkel.</strong> Geschenke hin, Geschenke her. Erwartungen hin, Erwartungen her. Für den echten Weihnachtsmann zählt, was bleibt, wenn alle Präsente unterm Baum verteilt sind, wenn die Menschen aus ihrem Konsumtempel kriechen und der Glockenklang wieder lauter schallt als das Kassenklingeln. Alle Geschenke der Welt zusammen könnten seine Sehnsucht nicht stillen: Nach Kerzenlicht, kuscheln und weihnachtlicher Magie. Nach Familie, Rückhalt, Gemeinschaft. Nach Besinnung und Besinnlichkeit, Geborgenheit und Zuwendung.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Wenn Sie an das Weihnachten ihrer Kindheit denken:</strong> Erinnern sie sich eher an das Materielle &#8211; Fußball, Nintendo, Schlittschuhe &#8211; oder daran, dass sie heimlich durchs Schlüsselloch geschaut haben, ob schon Gaben unterm Baum liegen, ans Plätzchenbacken mit Mama und Schneemannbauen mit Papa und an die Spiele mit den Großeltern? Der echte Weihnachtsmann liebt das familiäre Gefühl heiler Welten. Dieses kleine, große Idyll. Zeit, sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt im Leben&#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>1) Weihnachten ist die Zeit der Einkehr</strong>. Gönnen Sie sich bis zum Ende des Jahres einen Moment, um genau das zu tun: In sich einzukehren. Nehmen Sie sich ein weißes Blatt Papier und notieren Sie sich Stichpunkte zu folgenden Fragen: Woher kommen Sie? Wie wurden Sie, was Sie sind? Welche Ereignisse haben ihrem Weg geprägt? Welche Personen haben sie beeinflusst &#8211; in der Ausbildung, Zuhause, in der Heimat?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; color: #000000;">2) Was ist ihnen wirklich wichtig? <span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Notieren Sie drei Dinge, die ihnen etwas bedeuten &#8211; ganz spontan und ohne spezifisch zu werden. Was sind ihre Werte? Woran glauben Sie? Welche Prinzipien möchten Sie nicht über Bord werfen? Wenn alles schief geht, was bleibt?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong> 3) Welche Menschen sind ihre persönlichen Hauptdarsteller? <span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Schreiben Sie Personen auf, deren Urteil ihnen am Herzen liegt und deren Entscheidungen sie prägen. Wen mögen sie, wen fürchten sie? Wer gibt ihnen Halt, wer lässt sie regelmäßig fallen? Wer gibt ihnen, wer nimmt ihnen Kraft? Bei wem ist es Zeit, dass Sie ihm oder ihr vergeben?</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; color: #000000;">4) Was drängt Sie? <span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Was sind die Themen, die Sie fortlaufend daran hindern, über die wirklich wichtigen Dinge nachzudenken?  Wer hindert sie am Träumen? Welche Deadlines haben Sie im Kopf, was drängt Sie? Was müssen Sie tun? Und wann?</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>5) Wovor haben Sie Angst?</strong> Notieren Sie Dinge, Umstände, Personen, die ihnen Sorge bereiten. Es können kleine wie große Befürchtungen aufgeschrieben werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>6) Schauen Sie ihre Notizen an!</strong> Was fehlt? Welche Themen sind aufgetaucht? Haben Sie etwas bewusst umschifft? Gibt es Personen, Träume, Ängste, denen Sie aus dem Weg gehen? Ergänzen Sie, wenn nötig, weitere Stichworte, bis Sie zur letzten Frage kommen: Welchen Weg wollen sie künftig gehen?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">A)   Den Weg, den ich schon einmal gegangen bin.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">B)   Den Weg, der mich lockt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">C)   Den Weg, den ich mir in meinen kühnsten Träumen ausmale.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">D)   Den Weg, der vernünftig ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">E)    &#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">PS.: Als hätten sie’s gerochen, flattert gerade die neue Ausgabe des STERN herein, mit dem Titel „</span><span style="color: #000000;"><a target="_blank" href="http://www.stern.de/aboknoten/der-neue-stern-vom-glueck-nach-hause-zu-kommen-1765421.html" target="_blank">Vom Glück, nach Hause zu kommen. Warum wir das Fest der Stille brauchen wie schon lange nicht mehr</a>“</span><span style="color: #000000;">. </span></span></p>
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